Steffi Graf bei Lidl: Wie bekannt ist sie 2026 noch?

Steffi Graf ist wieder in der Werbung zu sehen. Sie ist das zentrale Gesicht einer Kampagne für Lidl und die Sportmarke Crivit. Als ich den Spot gesehen habe, war mein erster Gedanke: Das ist überraschend. Denn die Tennislegende macht in Deutschland seit vielen Jahren keine Werbung mehr. Die letzten breit dokumentierten TV-Werbespots mit Stefanie Graf für Teekanne datieren auf 2008/2009. Funktioniert Werbung mit ihr also heute noch?
Inhalt
Steffi Graf ist eine der prägendsten Sportlerinnen Deutschlands. Viele verbinden mit ihr Disziplin, Erfolge und eine Zeit, in der Tennis hierzulande große Aufmerksamkeit hatte. Doch Markenentscheidungen lassen sich nicht allein mit Erinnerungen begründen. Bekanntheit ist eine strategische Größe. Sie entscheidet darüber, ob eine Kampagne Reichweite, Vertrauen und Relevanz erzeugt.
Mich hat deshalb interessiert, wie präsent Steffi Graf im Jahr 2026 tatsächlich noch ist. Wird ihr Name noch aktiv gesucht? Reagieren Menschen, wenn sie wieder sichtbar wird? Und ist es aus Sicht eines Unternehmens wie Lidl logisch, auf genau diese Person zu setzen?
Um diese Fragen zu beantworten, habe ich mir verschiedene Datenquellen angesehen und versucht, ihre heutige Aufmerksamkeit nüchtern einzuordnen.
Die Methodik: Welche Daten ich mir angesehen habe und warum
Da ich im Netz keine aktuellen Marktforschungen zur Bekanntheit ihrer Person gefunden habe, habe ich mir Google Trends und die Abrufstatistiken deutschsprachiger Wikipedia-Artikel angesehen. Mich interessierte dabei vor allem, wie sie im Vergleich zu anderen ehemaligen deutschen Sportstars abschneidet.
Konkret angesehen habe ich mir die Zahlen für:
- Steffi Graf
- Boris Becker
- Michael Schumacher
- Franz Beckenbauer
- Alexander Zverev
Alexander Zverev habe ich bewusst in die Analyse aufgenommen, weil er der naheliegendste Gegenpol zu Steffi Graf ist: gleiche Sportart, aber aktive Karriere und andere Generation. So lässt sich vergleichen, wie viel Aufmerksamkeit ein aktueller Spitzenspieler heute erzeugt – und ob eine Ikone von früher strukturell noch mithalten kann. Der Kontrast zeigt, ob Graf nur nostalgisch erinnert wird oder tatsächlich noch relevante Aktivierungskraft besitzt.
Die ausgewerteten Daten stammen aus der deutschsprachigen Wikipedia und umfassen den Zeitraum von Juli 2015 bis Januar 2026, also mehr als zehn Jahre. Damit lässt sich nicht nur ein kurzfristiger Trend, sondern eine belastbare Entwicklung über die Zeit abbilden. Zusätzlich habe ich den Zeitraum bis Mitte Februar 2026 gesondert betrachtet, um zu prüfen, ob die aktuelle Lidl-Kampagne bereits einen messbaren Einfluss auf die Abrufzahlen hat.
Warum Wikipedia?
Wikipedia-Aufrufe sind ein ziemlich brauchbarer Proxy für echte Informationsnachfrage. Menschen googeln einen Namen, öffnen den Artikel und holen sich Kontext. Das ist keine repräsentative Bekanntheitsmessung wie in der Marktforschung, aber es ist ein verlässlicher Indikator dafür, wann und wie stark eine Person Aufmerksamkeit auslöst – nicht nur in Social-Media-Bubbles, sondern sehr oft in der breiten Google-Welt.
Wichtig ist dabei: Wikipedia misst nicht, wie sympathisch ich eine Person finde, und auch nicht, ob ich eine Kaufabsicht habe. Es misst schlicht Aufmerksamkeit und Relevanz in konkreten Momenten. Genau deshalb sind Peaks so interessant.
Der Baseline-Vergleich – die Grundaufmerksamkeit ohne Ereignis
Wenn man die monatlichen Aufrufe über den gesamten Zeitraum von mehr als zehn Jahren mittelt, ergeben sich für die deutschsprachige Wikipedia folgende Durchschnittswerte:
- Michael Schumacher: 95.359 Aufrufe pro Monat
- Franz Beckenbauer: 54.430
- Boris Becker: 51.655
- Alexander Zverev: 51.424
- Steffi Graf: 35.310
Auf den ersten Blick liegt Steffi Graf damit deutlich unter Becker und Zverev und klar hinter Schumacher. Das könnte man vorschnell als Hinweis darauf deuten, dass sie im Vergleich weniger relevant ist. Genau an diesem Punkt lohnt sich jedoch ein genauerer Blick, denn Durchschnittswerte sind anfällig für Verzerrungen. Einzelne Ausnahmemonate mit außergewöhnlich hohen Zugriffszahlen können das Gesamtbild deutlich verschieben.
Franz Beckenbauer ist dafür das beste Beispiel.
| Person | Ø Aufrufe pro Monat (gesamt) | Ø Aufrufe 2025 | Stärkster Monat | Peak-Wert |
|---|---|---|---|---|
| Michael Schumacher | 95.359 | 81.921 | September 2021 | 617.016 |
| Franz Beckenbauer | 54.430 | 36.836 | Januar 2024 | 2.182.376 |
| Boris Becker | 51.655 | 65.105 | Dezember 2021 | 265.346 |
| Alexander Zverev | 51.424 | 65.319 | August 2021 | 432.782 |
| Steffi Graf | 35.310 | 35.515 | Juni 2019 | 192.237 |
Quelle: Wikipedia (de.wikipedia.org), Abrufstatistik 07/2015–01/2026, eigene Darstellung
Warum Peaks so wichtig sind und warum sie den Blick schärfen
Auffällige Ausschläge in den Zugriffszahlen entstehen selten zufällig. Gerade bei bekannten Sportpersönlichkeiten lassen sich starke Anstiege meist klar bestimmten Anlässen zuordnen. Typische Auslöser sind sportliche Großereignisse oder Titelgewinne, Skandale und juristische Verfahren, große Medienproduktionen wie Dokumentationen oder Serien, runde Geburtstage und Jubiläen, die breit aufgegriffen werden, sowie Todesfälle, die schlagartig enorme Aufmerksamkeit erzeugen.
Solche Peaks zeigen nicht nur, wie bekannt eine Person ist, sondern auch, wodurch ihre Aufmerksamkeit gespeist wird. Sie machen sichtbar, ob Interesse vor allem aus sportlicher Leistung und Anerkennung entsteht oder aus Konflikten, Kontroversen und dramatischen Ereignissen. Für Marken ist dieser Unterschied entscheidend, weil nicht jede Form von Aufmerksamkeit gleichwertig ist.
Deshalb habe ich in der Analyse zwei Ebenen getrennt betrachtet: die Baseline, also die Frage, wie stabil und konstant das Grundinteresse über längere Zeit ist, und die Peak-Fähigkeit, also wie stark die Aufmerksamkeit bei konkreten Ereignissen ansteigt und welche Art von Anlass diesen Anstieg auslöst.
Steffi Graf: Die stabile Ikone
Die Zahlen
Für den Zeitraum seit Juli 2015 summieren sich die Aufrufe ihres deutschsprachigen Wikipedia-Artikels auf 4.484.389. Der monatliche Durchschnitt dieses langen Zeitraums liegt bei 35.310 Zugriffen. Bemerkenswert ist, dass der Durchschnittswert für das Jahr 2025 mit 35.515 nahezu identisch ausfällt.
Der stärkste einzelne Monat war der Juni 2019 mit 192.237 Aufrufen.
Warum der Peak im Juni 2019 plausibel ist
Der Ausschlag im Juni 2019 ist gut erklärbar. In diesen Zeitraum fällt Steffi Grafs 50. Geburtstag. Solche runden Jubiläen werden von Medien regelmäßig aufgegriffen. Es erscheinen Porträts, Rückblicke auf die Karriere und Beiträge zur Frage, wie sie heute lebt. Genau das war auch hier der Fall. Mehrere Medien berichteten ausführlich über sie, häufig mit dem Hinweis darauf, dass sie selbst die Öffentlichkeit eher meidet.
Auffällig ist die Dimension des Peaks. Er ist deutlich, aber nicht extrem. Es handelt sich nicht um eine explosionsartige Eskalation der Aufmerksamkeit, sondern um einen spürbaren, aber kontrollierten Anstieg. Das passt zu ihrem öffentlichen Profil. Sie steht für Reputation und sportliche Größe, nicht für Skandale oder permanente Medienpräsenz.
Was der Baseline-Wert bedeutet
Ein monatlicher Durchschnitt von rund 35.000 Aufrufen über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren ist für eine Sportlerin, die ihre aktive Karriere 1999 beendet hat, bemerkenswert stabil. Dass der Wert 2025 nahezu identisch mit dem Langzeitdurchschnitt ist, spricht gegen die Annahme, sie verschwinde allmählich aus dem öffentlichen Gedächtnis. Ihr Name erzeugt weiterhin konstantes Interesse, auch ohne aktuellen sportlichen Kontext.
Der Lidl-Effekt im Februar 2026
Bis zum 15. Februar 2026 wurden bereits 22.662 Aufrufe registriert. Rechnet man diesen Wert auf den gesamten Monat hoch, ergibt sich eine Größenordnung von etwa 45.000 bis 50.000 Zugriffen. Das entspricht einer Steigerung von rund 30 bis 40 Prozent gegenüber dem üblichen Monatsniveau.
Der entscheidende Punkt liegt darin, dass diese Aktivierung allein durch eine Werbekampagne erfolgt. Es braucht kein sportliches Großereignis, kein Jubiläum und kein dramatisches Ereignis, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Die Kampagne reicht aus, um die bestehende Grundbekanntheit sichtbar zu verstärken.
Michael Schumacher als Mythos mit Daueremotion
Die Zahlen
- Durchschnitt pro Monat: 95.359 Aufrufe
- Durchschnitt 2025: 81.921
- Stärkster Monat: September 2021 mit 617.016 Aufrufen
Warum der Peak im September 2021 sehr gut erklärbar ist
Im September 2021 erschien die Netflix-Dokumentation „Schumacher“. Eine große Doku mit persönlichen Familieninterviews ist der perfekte Pageview-Treiber. Menschen schauen Trailer, lesen Artikel, googeln und landen bei Wikipedia. Dazu kommt bei Schumacher eine dauerhafte emotionale Aufladung durch seinen Gesundheitszustand, der seit dem Skiunfall 2013 weitgehend privat bleibt. Dieses Schweigen erzeugt dauerhaftes Informationsbedürfnis, besonders bei jeder neuen medialen Welle.
Schumacher ist damit ein Sonderfall: Er ist nicht nur eine sportliche Ikone, sondern auch ein Mythos. Hinzu kommt das Drama um seinen Unfall. Das erklärt, warum er im Baseline-Bereich deutlich über allen anderen liegt.
Alexander Zverev als aktiver, aber auch kontroverser Star
Die Zahlen
- Durchschnitt pro Monat: 51.424 Wikipedia-Aufrufe
- Durchschnitt 2025: 65.319
- Stärkster Monat: August 2021 mit 432.782 Aufrufen
Warum August 2021 ein extremer Peak ist
Zverev gewann am 1. August 2021 Olympiagold im Einzel in Tokio. Das ist ein maximaler Sportimpuls, der breite Berichterstattung und Suchverhalten auslöst.
Ende August/Anfang Oktober 2021 berichteten große Sportmedien, dass die ATP eine Untersuchung zu häuslichen Gewalt-Vorwürfen gegen Zverev eingeleitet hatte. Dies folgte auf detaillierte Medienberichte über Vorwürfe seiner Ex-Partnerin aus August 2021, die mehrere angebliche Vorfälle häuslicher Gewalt schilderte. Zverev wies die Vorwürfe entschieden zurück, und die ATP-Ermittlungen wurden später eingestellt.
Der Peak ist also sehr plausibel ein Doppelimpuls: sportlicher Höhepunkt plus kontroverser Nachrichtenstrom. Genau diese Kombination produziert Pageviews.
Und hier wird der Unterschied zu Graf sichtbar: Zverev kann extrem hohe Peaks erzeugen, aber seine Aufmerksamkeit ist stark an Ereignisse gekoppelt. Er hat mehr Volatilität.
Der Fall Boris Becker
Die Zahlen
- Durchschnitt pro Monat: 51.655 Aufrufe
- Durchschnitt 2025: 65.105
- Stärkster Monat: Dezember 2021 mit 265.346 Aufrufen
Warum Dezember 2021 wahrscheinlich mit dem Insolvenzkomplex zusammenhängt
Beckers große öffentliche Themen in den letzten Jahren sind weniger sportlich und sehr stark juristisch geprägt. Sein Strafprozess in London begann im März 2022, die Verurteilung erfolgte im April 2022.
Der Peak im Dezember 2021 liegt zeitlich davor. Die zeitliche Nähe zur eskalierenden Prozessberichterstattung macht es sehr plausibel, dass Ende 2021 vorbereitende Berichte, neue Verfahrensschritte oder die Verdichtung des Themas im Boulevard und in großen Medien den Ausschlag gaben. Das ist ein typisches Muster: Bevor ein Prozess startet, steigt die Aufmerksamkeit oft in Wellen.
Becker ist damit die klassische „mediale Dauerfigur“. Er bleibt sehr sichtbar, aber die Sichtbarkeit ist risikoreicher, weil sie zu einem großen Teil aus Krisen- und Verfahrenserzählungen kommt.
Franz Beckenbauer: Historische Legende
Die Zahlen
- Durchschnitt pro Monat: 54.430
- Durchschnitt 2025: 36.836
- Stärkster Monat: Januar 2024 mit 2.182.376 Aufrufen
Warum dieser Peak alles verzerrt
Beckenbauer starb am 7. Januar 2024. Der Todesfall einer nationalen Sportikone erzeugt fast immer einen massiven Spike. Und dieser ist hier so extrem, dass er den Zehnjahresdurchschnitt künstlich nach oben zieht. Der Blick auf 2025 ist deshalb wichtig, weil er zeigt, wie es ohne Ausnahmeereignis aussieht: Hier sind 36.836 Aufrufe im Monatsmittel zu verzeichnen, also grob Graf-Niveau.
Beckenbauer ist damit ein gutes Beispiel dafür, warum man Durchschnittswerte nie ohne Kontext interpretieren sollte. Er ist im kollektiven Gedächtnis verankert, aber im Alltag nicht mehr so präsent.
Was das alles für die Lidl-Frage bedeutet
Wenn Lidl auf Steffi Graf setzt, ist das eine strategische Entscheidung, die sich durch die Abrufzahlen von Wikipedia zumindest in Teilen rational unterfüttern lässt. Die Daten zeigen eine stabile, über Jahre konstante Grundaufmerksamkeit und eine klar messbare Aktivierung durch die aktuelle Kampagne. Graf erzeugt kein erratisches, krisengetriebenes Interesse, sondern verlässliche Sichtbarkeit, die sich bei Bedarf erhöhen lässt. Genau diese Kombination aus Stabilität und Reaktivierbarkeit ist für eine Marke im Massenmarkt strategisch attraktiv. Lidl setzt auch nicht auf maximale Aktualität wie bei Zverev.
Lidl setzt auf ein Aufmerksamkeitsprofil, das aus Markensicht oft attraktiver ist:
- Hohe, stabile Grundbekanntheit über viele Jahre
- Keine „Dauerkrise“, keine laufenden Verfahren, keine anhaltende Polarisierung
- Reaktivierbarkeit durch einen Kampagnenimpuls, ohne dass ein externer Skandal die Erzählung bestimmt
Stefanie Graf produziert somit Aufmerksamkeit aus Relevanz und Wiedererkennung, nicht aus Drama oder Aktualität.
Und das passt zur Produktlogik von Crivit. Crivit positioniert sich als zugängliche Sport- und Bewegungsmarke für den Alltag, nicht als High-End-Performance-Label für Profis. Sie hat keinen elitären Anspruch. Genau dafür steht Stefanie Graf heute: für Disziplin und sportliche Glaubwürdigkeit, aber ohne Selbstinszenierung. Sie hat nicht einmal selbst einen Instagram- oder TikTok-Kanal. Wer Bewegung als alltagstaugliches, erreichbares Ideal verkaufen will, sollte auf eine Figur wie Graf setzen, weil sie Disziplin und Glaubwürdigkeit symbolisiert, aber nicht wie ein Influencer wirkt.
Bemerkenswert ist auch, dass der Spot genau damit spielt: Gleich zu Beginn sagt Stefanie Graf direkt in die Kamera: „Hi, ich bin’s, Stefanie. Überrascht?“ Damit spielt sie selbst auf ihre lange Zurückhaltung in der Werbung an und schafft sofort Nähe.
Die Kampagne zeigt sie als glaubwürdige Sportlerin, die Bewegung als Teil des Alltags versteht. Es gibt keinen Hinweis auf ihre Vergangenheit als Tennisstar.
Die Grenzen der Methode und warum sie trotzdem aussagekräftig ist
Wikipedia-Abrufzahlen sind natürlich kein klassisches Bekanntheitsmaß im marktforscherischen Sinn. Sie zeigen nicht, wie viele Menschen eine Person spontan kennen, wie positiv oder negativ sie bewertet wird oder welche Altersgruppen besonders stark reagieren. Sie messen nur die Aufmerksamkeit, nicht aber das Image.
Der Blick auf Google Trends bestätigt allerdings die Wirkung. In der Woche nach Kampagnenstart steigen Suchanfragen wie „steffi graf lidl“, „steffi graf lidl werbung“ oder „crivit“ deutlich an. Das spricht dafür, dass die Spots nicht nur wahrgenommen werden, sondern unmittelbare Suchbewegung auslösen.
Fazit: Graf funktioniert auch im Jahr 2026 noch immer
Wenn man die Zahlen nüchtern liest, ist Steffi Graf keine verblassende Erinnerung. Sie ist eine stabile Reputationsikone mit konstanter Grundaufmerksamkeit und klar messbarer Reaktivierbarkeit im Kampagnenmoment.
Und genau deshalb ist es aus Lidl-Sicht konsequent, auf sie als Kampagnengesicht zu setzen: Graf bringt Vertrauen und Wiedererkennung, ohne die Marke in eine riskante News-Dynamik zu ziehen.
Quellen
- Wikipedia (2026): „Steffi Graf“ – Abrufstatistik deutschsprachige Version (Zeitraum 07/2015–01/2026)
- Wikipedia (2026): „Boris Becker“ – Abrufstatistik deutschsprachige Version (Zeitraum 07/2015–01/2026)
- Wikipedia (2026): „Michael Schumacher“ – Abrufstatistik deutschsprachige Version (Zeitraum 07/2015–01/2026)
- Wikipedia (2026): „Franz Beckenbauer“ – Abrufstatistik deutschsprachige Version (Zeitraum 07/2015–01/2026)
- Wikipedia (2026): „Alexander Zverev“ – Abrufstatistik deutschsprachige Version (Zeitraum 07/2015–01/2026)
- Google Trends (2026): Suchanfragen zu „Steffi Graf“, „Steffi Graf Lidl“ und „Crivit“ (Deutschland, Februar 2026)
- Lidl (2026): Pressemitteilung zur Crivit-Kampagne „Find Your Move“ mit Steffi Graf
- Medienberichte zum 50. Geburtstag von Steffi Graf (Juni 2019), u. a. Berliner Morgenpost, Spiegel Online, FAZ, Süddeutsche Zeitung
- Netflix (2021): „Schumacher“ – Dokumentation zur Veröffentlichung im September 2021